Kriegswesen Und Kriegskunst Der Schweizerischen Eidgenossen Im XIV, XV, Und XVI Jahrhundert Carl Von Elgger

ISBN: 9781230461298

Published: September 12th 2013

Paperback

166 pages


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Kriegswesen Und Kriegskunst Der Schweizerischen Eidgenossen Im XIV, XV, Und XVI Jahrhundert  by  Carl Von Elgger

Kriegswesen Und Kriegskunst Der Schweizerischen Eidgenossen Im XIV, XV, Und XVI Jahrhundert by Carl Von Elgger
September 12th 2013 | Paperback | PDF, EPUB, FB2, DjVu, AUDIO, mp3, RTF | 166 pages | ISBN: 9781230461298 | 8.77 Mb

Dieses historische Buch kann zahlreiche Tippfehler und fehlende Textpassagen aufweisen. Kaufer konnen in der Regel eine kostenlose eingescannte Kopie des originalen Buches vom Verleger herunterladen (ohne Tippfehler). Ohne Indizes. Nicht dargestellt. 1873 edition. Auszug: ...gestattet werde- dieses wurde bewilligt und der Weibel wahlte nun einen Fursprech aus, welcher sich einen Rath ausbath, um zu erfahren, was und wie hoch er in gemeiner Kriegsknechte Namen klagen solle.

Dieses wurde gestattet ) Dass dieser Vorgang im XV. Jahrhundert noch ublich war, beweist unter anderm das Verfahren der Eidgenossen im Zurcherkrieg, wo 1 -die Tersammelte Kriegsgemeinde (nicht ohne lange Debate) das Schicksal der kriegsgefangenen Besatzung von Greifensec bestimmte. woruber n. a. Edlibach, Bullinger und Johannes von Muller ausfuhrlich berichten.

und nachdem er seinen Kath ausgewahlt, nahm er mit demselben Rucksprache und kehrte nach gehabter sserathung zuruck und begann seine Anklage damit, dass er verlangte, dass der Angeschuldigte vor Gericht gestellt werde.--Nachdem diesem entsprochen war, brachte der Anklager seine Anklage vor, berief sich auf die allfalligen Zeugen oder verlangte, dass das Gestandniss des Angeklagten (wenn ein solche stattgefunden hatte) verlesen werde, damit Manniglich hore und verstehen moge, wie er gegen die Kriegsordnung gehandelt. Es wurde erkannt, dass dieses geschehen solle und dase der Angeklagte sich entweder selbst oder durch einen Fursprech vertheidigen solle.

Dieses geschah- der Angeklagte wahlte sich einen Fursprech und dieser einen Vertheidigungsrath. Wie der Anklager die Rechte des Weibels, so behiehlt sich der Vertheidiger die des Angeklagten vor.--Nachdem dieses geschehen, wurde das allfallige Gestandnies verlesen und der Angeklagte gefragt, ob er es bestatige. Der Vertheidiger suchte dann nach..



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